Therapieformen

Hier finden Sie einen ersten Überblick unserer Therapieformen.

Um eine genauere Beschreibung der einzelnen Therapieformen zu erhalten, klicken Sie bitte auf den jeweiligen Titel.

Akupressur – Verspannungen durch Druck sanft Lösen

Die Akupressur entstand rund 3000 v.Chr. aus der Erfahrung heraus, dass bestimmte Punkte des Körpers empfindlich reagieren und wie „Pforten“ ins Innere sind. Sie ist eine Heilmethode, die insbesondere in der TCM und japanischen Medizin angewandt wird und gilt als Haupt- und Ergänzungsbehandlung. Bei der Akupressur wird stumpfer Druck auf bestimmte Punkte des Körpers ausgeübt. Diese Methode war historisch der Vorläufer der Akupunktur und benutzt dieselben Leitbahnen (Meridiane) und deren Druckpunkte (Tsubo). Bei der Weltgesunheitsorganisation WHO, wird Akupressur als Therapie unter der Überschrift „Akupunktur“ klassifiziert. Oft wird auch der Begriff Akupunktmassage benutzt. Die Akupressur kann gefahrlos auch von Laien und in Selbstbehandlung angewandt werden, indem schmerzende Punkte auf Muskeln oder Sehnen einige Sekunden lang mit den Fingerkuppen gedrückt werden. Die Akupressur ist Bestandteil der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM)

Die Akupressur wird bei Muskelschmerzen und Kreislaufinstabilitäten an Akupunktur- und Triggerpunkten angwendet.

Wie wirkt Akupunktur?

An bestimmten Punkten des Körpers werden die dünnen Akupunkturnadeln platziert, wo sie etwa 20 bis 30 Minuten verbleiben und ihre heilsame Wirkung entfalten, während sich der Patient auf der Liege entspannt. Die meisten Patienten empfinden die Akupunktur – nicht selten schon bei der ersten Behandlung – als wohltuend, entspannend und oft verblüffend schnell wirksam.Westliche Wissenschaftler erforschen die Wirkung der Akupunktur intensiv und konnten in vielen Untersuchungen nachweisen, dass die chinesische Heilmethode bei einer Fülle von Erkrankungen hilft, oft gerade dann, wenn eine herkömmliche Behandlung erfolglos blieb.Was genau bei einer Akupunktur im Körper abläuft, ist wissenschaftlich noch nicht restlos aufgeklärt. Dank moderner wissenschaftlicher Untersuchungsverfahren konnte die Akupunkturwirkung in den letzten Jahren aber viel besser erklärt werden.

Wirkrichtungen Akupunktur:

  • schmerzlindernd
  • Muskeltonus regulierend
  • immunmodulierend
  • psycho-neuro-endokrine Wirkung
  • abschwellend
  • durchblutungsfördernd
  • vegetativ regulierend
  • psychisch ausgleichend

Die heilende Wirkung kommt u.a. dadurch zustande, dass der stimulierende Reiz der Nadeln im Gehirn eine vermehrte Ausschüttung schmerzlindernder und stimmungsaufhellender Substanzen auslöst, die oft auch als „Glückshormone“ bezeichnet werden. Dazu gehören das Serotonin, körpereigene Morphine wie das Endorphin sowie die Enkephaline.

Mit modernen Verfahren wie der funktionellen Kernspintomographie lässt sich die Wirkung der Körperakupunktur (oder der Laserakupunktur) auf den Stoffwechsel im Gehirn eindeutig nachweisen: In jenen Hirnbereichen, die mit den stimulierten Akupunkturpunkten in Verbindung stehen, zeigt sich eine stark erhöhte Aktivität. Große wissenschaftliche Studien belegen, dass die Akupunktur bei einer Reihe weit verbreiteter Erkrankungen wie Heuschnupfen, Tennisellbogen, Menstruations-beschwerden, allergischem Asthma oder chronischen Wirbelsäulenleiden den herkömmlichen medizinischen Therapien klar überlegen ist. Quelle: daegfa.de

Aromatherapie ist die gezielte Behandlung von Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen mit ätherischen Ölen,
Duftstoffe allgemein können in verschiedenen Weisen auf den menschlichen Körper einwirken:

Der Geruchssinn wird angesprochen; dies führt zu einer Sinneswahrnehmung mit all den damit verbundenen Nebeneffekten (Gefühlseindruck, Erinnerung, reflektorische Beeinflussung verschiedener Körperfunktionen, etc.).
Nach Einnahme oder Inhalation können ätherische Öle auch eine direkte Wirkung auf die Organen haben: Lavendelöl soll zum Beispiel beruhigend wirken, Thymian aktivierend, Jasminöl stark anregend, Orangen- und Zitronenöl sollen die Stimmung aufhellen.
„biologischer Antibiose“: Einige ätherische Öle besitzen antiobiotische Eigenschaften, wodurch sie sich gut für die Prophylaxe und zur Behandlung leichterer Infekte eignen. Neben den reinen Aromaölen eignen sich hierfür auch bestimmte Heilkräuter und Gewürze, wie Thymian, Salbei und Zitronenmelisse. Besonders häufig findet diese Therapieform Verwendung bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten, wofür sich neben der oralen Einnahme ganz besonders die gezielte Inhalation, wie auch eine Anreicherung der Raumluft über Verdunstung eignen.

Der Geruchsinn wird angesprochen; dies führt zu einer Sinneswahrnehmung mit all den damit verbundenen Nebeneffekten wie z.B. Gefühlseindruck, Erinnerung, reflektorische Beeinflussung verschiedener Körperfunktionen usw. Der Riechsinn (N. olfactorius) ist direkt mit den für den Gefühlsbereich zuständigen Hirnanteil (Limbisches System) und den Steuerzentren (Hypothalamus und Hypophyse) verbunden.

Gewisse ätherische Öle haben eine Verwandtschaft zu bestimmten menschlichen Hormonen, welche sich nicht identisch sind, jedoch sehr von der Wirkung ähneln. Die eingeatmeten Verbindungen werden durch die Nasenschleimhaut und/oder Bronchienschleimhaut resorbiert und gelangen so über das Blut zu den Organen, an denen sie eine Wirksamkeit zeigen können. Vor allem wegen der hohen Bindungsfähigkeit der Duftstoffmoleküle an Fette und der damit verbundenen leichteren Blut-Hirn-Schranken-Passage, folgt auch eine deutliche Wirkung auf das Zentrale Nervensystem. Die Moleküle können im Blut nachgewiesen werden. Lavendelöl soll zum Beispiel beruhigend wirken, Thymian aktivierend, Jasminöl stark anregend, Orangen- und Zitronenöl sollen die Stimmung aufhellen.

 

 

 

Aromaherapie kann unterstützen bei:

  • Streß, Angst, depressiver Verstimmung
  • Hormonelle Dysbalancen
  • Infekte und Infektanfälligkeit
  • Schmerzen (Einreibung)
  • Schwächezuständen

Wir unterscheiden hier Aus- und Ableitung über die Haut, die Ableitung über den Darm, über Leber und Galle, über die Nieren und das Lymphsystem. Zu den allgemein positiven Wirkungen der Verfahren zählen:

  • Entlastung des Stoffwechsels
  • Förderung von Ausscheidungs- und Entgiftungsprozessen
  • Positive Beeinflussung von Schmerzzuständen und psychischen Belastungen
  • Reinigung von Blut, Lymphe und umgebenden Geweben
  • Stärkung und Harmonisierung des Immunsystems

Die verschiedenen Methoden zur Ab- und Ausleitung  werden häufig als „Aschnerverfahren“ bezeichnet,

Wir wenden folgende Verfahren an:

  • Komplexhomöopathie
  • klassisches Schröpfen
  • individuelles Heilfasten
  • Lymphdrainage

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Ausleitungen können angewendet werden bei:

  • bei chronischen Schmerzen
  • zur Prävention & zur Gesunderhaltung
  • bei Allergien
  • bei Magen-Darm-Erkrankungen
  • nach Infekten

In der Darmschleimhaut sitzen mehr als 70 Prozent der gesamten Abwehrzellen des Körpers – der Großteil des menschlichen Immunsystems.

Das darmeigene Immunsystem produziert außerdem so genannte Immunglobuline (IgA). Das sind Eiweißstoffe, die der Körper zur Abwehr fremder Substanzen bildet. An den Eintrittspforten des Körpers dienen sie vor allem der örtlichen Abwehr von Fremdkörpern auf den Schleimhäuten. Der Mensch besitzt dieses darmeigene Abwehrsystem nicht gleich von Geburt an, sondern muss diese erst trainieren.

Ein paar Zahlen dazu: Der Darm ca. 350 qm Resorptionsfläche, die Lunge ca. 80 – 100 qm und die Haut ca. 2,5 qm Resorptionsfläche.

Aufgaben der Darmflora:

– Barriere/Schutzfunktion & Abwehr
– Anregen der Darmbewegungen
– Stimulation des Immunsystems
– Milieubereitung und Aufrechterhaltung
– Unterstützung der Vitamin & Mineralienversorgung
– Verhinderung der Umwandlung von Darmkeimen in pathogene Keime

Mögliche Ursachen der Schädigung der Darmflora:

– Darminfektion, Gifte, Allergene, Chemikalien, Schwermetalle, Bestrahlung, Konservierungsmittel
– Divertikel, Verengungen, chronische Verstopfung
– Mangel an Gallen und Bauchspeicheldrüsenenzymen
– Magensäuremangel
– Nach Magen – Darmoperationen
– Langanhaltende einseitige Ernährung
– Pilzbefall des Magen – Darmtraktes, auch nach Antibiose
– Medikamente (Antibiotika, Kortison, Protonenpumpenhemmer, H2 – Antagonisten …)

Wir untersuchen auch funktionelle Störungen und Resorptionstörungen und behandeln bei Reiszdarm, bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und nach Chemo- oder Strahlentherapien.

 

 

 

Folgen der Symbiosestörung im Darm:

  • Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, Völlegefühl, Nahrungsmittelunverträglichkeit
  • schlechte Ausscheidung toxischer Substanzen dadurch: Leberbelastung mit Amonikanstieg, Müdigkeit, Kopfschmerzen bis zur Migräne
  • Es besteht auch ein Zusammenhang zwischen Darmstörungen und chr. Gelenkserkrankungen z.B. Morbus Crohn und Arthritis
  • Allergien und Hauterkrankungen
  • Immunsystemschwächung mit Neigung zu Infekten durch Minderung der IgA Produktion der Darmwand
  • Candidabefall (Hefepilze im Darm)

Der Begriff geht auf den französischen Arzt Roger de la Fuye (1890-1961) zurück, der ein erstes Elektroakupunkturgerät entwickelte. Der Franzose Niboyet war in diesem Zusammenhang der Meinung, dass die Akupunkturpunkte der TCM sich durch einen unterschiedlichen elektrischen Hautwiderstand von der umliegenden Haut unterscheiden würden. Größere Verbreitung hat diese Form der Behandlung durch die Arbeiten des deutschen Arztes Reinhold Voll (1909-1989) erfahren, die zur Einführung der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) führten.

Die Elektroakupunktur nach Voll ist das älteste und am häufigsten genutzte elektrische Diagnose- und Therapieverfahren in der Naturheilkunde. Der deutsche Arzt Dr. med. Reinhold Voll (1909­-1989) entwickelte in den 1950er Jahren gemeinsam mit dem Ingenieur Fritz Werner ein Gerät, mit dem Akupunkturpunkte exakt zu orten und ihr Energiezustand zu messen sind. Grundlage ihrer Entwicklung ist ein Gedanke der Traditionellen Chinesischen Medizin: Die genau definierten Punkte an der Hautoberfläche, die sogenannten Akupunkturpunkte, stehen über Meridiane mit Organen in Verbindung. Zwischen beiden besteht deshalb eine reflektorische Beziehung bzw. eine Wechselwirkung. Das EAV-Gerät misst nun die Leitfähigkeit des Gewebes, den sog. Organwiderstand, in diesen speziellen Punkten. Der gemessene Wert lässt diagnostische Rückschlüsse auf den energetischen Zustand des korrespondierenden Organs zu.

 

Was kann die Elektroakupunktur erreichen?

  • Auffinden von energetischen Hautwiderstandsschwankugen auf den Meridianen ( Lymphe-Lunge, Dickdarm-, Nerven-, Kreislauf-, Allergiepunkt, Organpunkte, hormonaktive Punkte, Herz-, Dünndarm – Meridian)
  • Unterstützung der Gesamtdiagnostik
  • Unterstützung Ihrer naturheillkundlichen Therapiefindung

Entspannungsverfahren oder Entspannungstechniken sind übende Verfahren zur Verringerung körperlicher und geistiger Anspannung oder Erregung. Körperliche Entspannung und das Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden sind eng miteinander verbunden.

Wir bieten Ihnen folgende Entspannungsverfahren an:

  • Atemtraining & Atemtherapie: Die Atemtherapie beinhaltet Übungen und Techniken, die falsches Atmen ausgleichen und die bewusste Körperwahrnehmung fördern. Wir nutzen zur Erleichterung der Abläufe gerne das  Qui-Biofeedbacksytsem

 

  • Autogenes Training:  Ist die bewusste Konzentration auf den eigenen Körper. Diese führt über eine intensive Körperwahrnehmung zu tiefer innerer Entspannung, Ruhe und Ausgeglichenheit. Sie ist eng an Achtsamkeitsübungen angelehnt.

 

  • Achtsamkeitsübungen: Leben Sie mental zu sehr in der Vergangenheit oder mit dem Kopf in der Zukunft? Sie verlieren dabei unkontrolliert Ihre Arbeitsrescourcen für den Alltag. Sie können erlernen Ihre Aufmerksamkeit auf den Augenblick zu fokussieren und sich damit entschleunigen. Einfache Anfängerübungen lassen sich schnell erlernen und  zum Optimum ausbauen.

 

  • Vagustherapie – Ausgleich des Stressnervs, der viel unbewussten Einfluss auf ihren Körper nimmt. Entzündungsreaktionen spielen eine deutliche Rolle bei der Entstehung und der Intensität vieler Krankheiten, diese können zu schwächenden chronischen Schmerzen führen. Häufig ist eine Entzündung die Reaktion Ihres Körpers auf Stress und nicht selten an eine Problematik im Darm gekoppelt. Es besteht eine sogennante Darm-Hirn-Achse. Unser Verdauungstrakt ist von ca. 100 Millionen Nervenzellen durchzogen, die das sogenannte enterische Nervensystem bilden. Diese Nervenzellen schicken über den sogenannten Vagus-Nerv, Signale zwischen Gehirn und Darm hin und her. Erstaunlicherweise gehen dabei 90% der Kommunikation vom Darm aus und nur 10% der Signale von unserem Gehirn.

Eine wirksame reduzierung  von „Kampf-oder-Flucht“ -Reaktionen im Nervensystem und die Senkung biologischer Stressmarker können, neben der optiamlen Darmtherapie Entzündungen im Körper abmildern. Wie wir nutzen zur Diagnostik neben klassischen Laboruntersuchungen auch den Adrenalen Stressindex und die Sinus-Rhythmus-Analyse.

Bei der Mangelernährung unterscheidet man grundsätzlich quantitative Form (Unterernährung) und eine qualitative Form (Fehlernährung), aber es gibt auch Mischformen, aufgrund von Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder vitalstoffräubernden Erkrankungen, die die optimale Nährstoffversorgung erschweren. Bei dauerhafter Mangelernährung kann es zunehmend zu Störungen der körperlichen Funktionen, z. B. der Organe, des Immunsystems, des Bewegungsapparates, der Haut und des Wachstums von Kindern kommen.

Ernährung ist eine Basis für die Lebenserhaltung jedes Lebewesens. Für den Menschen steuert sie in wesentlichen Zügen sein körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden. Der bewusste Umgang mit Nahrung und Trinken ist eine Dimension der menschlichen Kultur und aller Religionen. Unter menschlicher Ernährung versteht man die Versorgung von Menschen mit Nahrung in Form von Lebensmitteln und Genussmitteln. Über die Nahrung nehmen wir essentielle Vitalstoffe auf, aber ebenso Schadstoffe zu uns.

Lassen Sie sich individuell je nach Ihrer Konstitution, Ihrer Lebnsweise, Ihrer Medikation und Ihrer Grunderkrankungen beraten. Wir bieten Ihnen besonders leicht in Ihren Alltag intergierbare Konzepte!

 

Vorteile der optimalen Ernährung:

  • Gesundheitsvorsorge
  • Besserung der Blufett-und Blutzuckerwerte
  • Verbesserte Vitalstofflage
  • Eisenmangel- und Vitaminmangel vorbeugen
  • Kräftigung und Wohlbefinden
  • gute Versorgung bei Medikamenteneinnhame

Vitamine werden vom Organismus für die optimale Funktion von vielen lebensnotwendigen Körperfunktionen benötigt. Diese sind für den Stoffwechsel unentbehrlich und ermöglichen die richtige Verwertung von Nahrungsbestandsteilen, den Aufbau körpereigener Stoffe und die Ausscheidung von Stoffwechselabbauprodukten. Ein Vitaminmangel kann sich durch eine verminderte Zufuhr oder durch einen erhöhten Vitamindarf entwickeln. Bei Stress ein enormer Bedarf an Vitamin C entsteht. Das kann schnell und situationsbedingt zu einem Mangel an Vitamin C und daraufhin zu einer stark verminderten Abwehrfähigkeit des Immunsystems führen.

Durch Bestimmung Ihrer aktuellen Blutwerte ermitteln wir Ihren Vitamin-C-Spiegel und „Oxidativen Streß“- Faktor für Ihre optimale Vitamin-Therapie. 

  • Vitamin C stärkt das Immunsytem Es schützt vor Krankheiten, weil es aktiv an der Abwehr von Viren und Bakterien beteiligt ist, indem es sich hauptsächlich in den Leukozyten anreichert und aktivierte T-Zellen unterstützt.
  • Vitamin C reguliert Hormonausschüttung
    Wichtig zur Ausschüttung von Hormonen wie Sexualhormone, Schilddrüsenhormone, Stresshormone, Wachstumshormone
  • Vitamin C baut Toxine
    Vitamin C aktiviert die Leberenzyme, die für den Abbau von Giftstoffen verantwortlich sind. Dadurch kann es Gifte ( Formaldehyd und Acetaldehyd, Nitrosamine und Nikotin) unschädlich machen.
  • Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidationsmittel
    Fängt freie Radikale im Blut, im Gehirn, in den Körperzellen und direkt im Zellkern ab und macht sie unschädlich.
  • Vitamin C ist ein Gefässschutz
    Wiirkt vorbugend bei allen mit Arteriosklerose verbundenen Krankheiten (Bluthochdruck, Angina pectoris, Herzinfarkt, Schlaganfall) da Vitamin C die Blutviskosität verbessert und somit den Blutfluss normalisiert. Darüber hinaus hält es die Innenwände der Arterien glatt, so dass Cholesterin oder andere Substanzen sich dort nicht ablagern können.
  • Vitamin C kräftigt das Bindegewebe:
    Kollagen sorgt für die Elastizität von Haut, Bändern, Sehnen und Blutgefässen, sowie für die Festigkeit von Zähnen und Knochen. Narbengewebe besteht ebenfalls aus Kollagen, weshalb Vitamin C auch für die Wundheilung so bedeutend ist.
  • .Vitamin C verbessert die Calcium- und Eisenaufnahme
    Wichtig auch für die Kaffeefreunde – Kalzium und Eisen werden in Verbindung mit Vitamin C besser aufgenommen. Das in Milz und Darmwänden gelagerte Eisen wird durch das Vitamin C wieder in die Blutbahn gebracht und kann dort zum Sauerstofftransport und zur Stärkung des Immunsystems genutzt werden.

 

Die grosse Wirkung der Vitamin-C-Hochdosis-Infusion (Video)

Zu unserer Infusionstherapie & Infusionen (Infusion=lateinisch: infusio ‚Aufguss‘):

Über einen venösen Zugang, werden Vitamine, Spurenelmente und Homöopatika verabreicht. Die biologische Infusionstherapie kombiniert moderne orthomolekular Medizin (Vitalstoffmedizin) und die Phytotherapie (Heilpflanzen) und die Komplexmittelhomöopathie. Wir arbeiten ebenso mit Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren, welche direkt unter umgehung des Magen-Darm-Traktes in den Blutkreislauf übergehen. Dieser direkte Weg in den Blutkreislauf erlaubt die sofortige Aufnahme durch unsere Zellen.

Stress und Darmstörungen (Leaky Gut Syndrom/Malabsorptionstörungen/MAS), unter denen immer mehr Menschen leiden, verschlechtern die Aufnahmefähigkeit durch den Darm deutlich. Die intravenöse Gabe von Homöopathika beschleunigt die Aufnahme der Stoffe ins Blut. Wir haben hier wie bei der Antihomotoxikologie vielfältigste Behandlungsmöglichkeiten mit schneller Wirkung zur Stärkung der Heilkräfte des Köpers.

Worin liegt der Nutzen?

  • keine Einnahmeproblematik oraler Ergänzungen zuhause
  • weitgehend sofortige Wirkung der Vitalstoffe
  • vielfältige Wirkweise mit individueller Dosierung und Gabe
  • direkte Aufnahme essentieler Stoffe auch bei Malabsorptionstörungen, beiAufnahmestörung der Schleimhäute des Darms

Die Infusionen werden für Sie individuell zusammengestellt und über einen Zeitraum von ca. 30 – 60 Minuten in eine gesundeVene infundiert. In der Regel erfolgen Ihre Aufbau- oder Therapie-Infusionen ein- bis zweimal in der Woche, etwa 5-10-Mal.

Infusionen können hilfreich sein bei:

  • Aufbau und Kräftigung des Körpers
  • Allergiebehandlung
  • Ausleitung von Schwermellen
  • Entzündungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Arthritis, Arthrose, Rheuma
  • Erkrankungen des Verdauungstrakts
  • Reizdarm
  • Leaky Gut-Syndrom
  • Hauterkrankungen, Neurodermitis
  • Herz- Kreislauferkrankungen
  • Muskelkrämpfe
  • Osteoporose
  • Angstzustände und Depressionen
  • Schmerzen, Rückenschmerzen
  • Steigerung der Abwehrkräfte
  • Stoffwechselstörungen wie Diabetes, erhöhte Blutfettwerte
  • Begleitend bei Tumorerkrankungen
  • Alterungsprozeße eindämmen
  • Wundheilungsstörungen

Unter Injektion versteht man in der Medizin das Einbringen einer Substanz in einen Organismus über eine Kanüle mit Hilfe einer Spritze. Über die Dauer der Injektion kann man die Geschwindigkeit der Wirkstoffanflutung steuern.Eine Injektion in ein lokales Segment kann direkt vor Ort wirken. Bei Aufnahmestörungen des Magen-Darm-Traktes, oder der Mundschleimhaut,  umgehen wir mittels Injektion diese Resorption und können den gesamten Wirkstoff besser aufnehmen. Das kann zusätzlich bei falscher Einahme von homöopatischen Komplexmitteln passieren. Der Wirkstoff kommt in der Spritze also direkt in den Organismus und kann seine Wirkung schneller, präziser und vollständig entfalten.

Komplexmittel oder auch Kombinationspräparate sind Mischungen aus mehreren homöopathischen Einzelmitteln, die in ihrer Zusammensetzung auf ein Anwendungsgebiet abgestimmt sind und sich sinnvoll ergänzen.

Ihre Verordnung erfolgt in der Regel nach der klinischen Krankheitsdiagnose und ist meist einfach durchzuführen. Anders als bei Einzelmitteln ist keine aufwendige auf den jeweiligen Patienten abgestimmte individuelle Ermittlung des passenden homöopathischen Einzelmittels notwendig. Aufgrund der meist niedrigen Verdünnung ist bei Komplexmitteln die Grenze zur Phytotherapie fließend und der Zusammenhang von Dosis und Wirkung wird als pharmakologisch charakterisierbar aufgefasst.

 

Vorteile der Injektion:

  • Wirkungsbeschleunigung
  • Zielortgenauigkeit
  • Kein Einnahme oraler Präparate
  • Umgehung des Magen-Darm-Traktes
  • Nutzung von Akupunkturpunken im sinne der Homöosiniatrie

Mit Komplexmittel-Homöopathie wird eine Weiterentwicklung des von Samuel Hahnemann entdeckten homöopathischen Heilverfahrens bezeichnet. Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie, bei der immer nur ein Wirkstoff verwendet wird, werden in homöopathischen Komplexmitteln mehrere Wirkstoffe zu einem Medikament vereint. Die Einzelbestandteile ergänzen sich in Bezug auf ein bestimmtes Krankheitsbild bzw. eine Konstitution und ermöglichen dadurch einen breiten Therapieansatz. Die Stoffe entfalten dabei eine synergistische Wirkung.

Die Behandlung mit homöopathischen Komplexmitteln nahm bereits Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Anfang und kann mittlerweile auf eine eigene breite Erfahrungstradition verweisen. Komplexmittel zeichnen sich durch ihre sanfte und zuverlässige Wirkweise aus. Sie werden üblicherweise gut vertragen und sind in der Regel auch  nebenwirkungsarm. Häufig werden sie bei akuten und besonders bei chronischen Beschwerden angewendet.

Eine Schwierigkeit der von Hahnemann entwickelten klassischen Homöopathie ist die aufwändige, auf den jeweiligen Patienten abgestimmte individuelle Ermittlung des passenden homöopathischen Einzelmittels. Da Komplexmittel ein breiteres Spektrum und oft ganz bestimmte Indikationen abdecken, kann die Mittelwahl deutlich schneller erfolgen.

Viele Komplexmittel enthalten aber nicht nur Einzelmittel, die auf die Symptome einer Erkrankung zielen, sondern auch Wirkstoffe aus der Heilpflanzentherapie, die zusätzlich die an der Krankheit mitbeteiligten Organsysteme unterstützen und/oder der Stärkung der allgemeinen körperlichen Konstitution dienen. Außerdem verstärken sich die enthaltenen Einzelmittel gegenseitig in ihrer Wirkung, so dass ein Komplexmittel mehr ist als die Summe seiner Einzelmittel.

 

Die Komplexhomöopathische Therapie gliedert sich in drei Schwerpunkte:

1. konstitutionelle Basistherapie: Komplexmitteleinsatz, zum Beispiel Tropfen
2. Stoffwechseltherapie: Säure-Basen-Regulation, Ausleitungstherapie
3. begleitende Individualtherapie, wie zum Beispiel Infusionstherapie, Injektionstherapie, Akupunktur, Schröpfen, Entspannungsverfahren u.a.

 

Anwendungsmöglichkeiten von komplexmitthomöopathischen Mitteln:

  • Injektionen
  • Tabletten
  • Tropfen
  • Globulis
  • Salben
  • Zäpfchen
  • Sprays

Ein historischer Rückblick zum Thema Magnetfeldtherapie: Bereits vor ca. 2000 Jahren war bei den chinesischen Medizinern ein Einsatz magnetischer Steine zur Unterstützung der Heilung üblich. Hippokrates beschrieb den Einsatz magnetischer Steine. Auch die alten Römer haben an positive Wirkungen von Magneten geglaubt und die alten Ägypter magnetischen Schmuck zur Stärkung der Gesundheit getragen.

Durch die Anwendung niederfrequenter pulsierender Magnetfelder soll laut Magnetfeld-Therapeuten Energie auf die einzelnen Zellen des Körpers übertragen werden. Aufgrund der dadurch erhöhten Permeabilität (Durchlässigkeit) der Zellwand wird der Austausch von Natrium und Kalium, zweier für den Zellstoffwechsel wichtiger Elektrolyte, erleichtert und die Nahrungs- und Sauerstoffaufnahme verbessert. Dadurch wird laut Magnetfeld-Therapeuten der gesamte Stoffwechsel angeregt, Körperfunktionen werden optimiert. Zu diesem Zweck werden spulenförmige Geräte, die entweder den gesamten Körper oder Teile davon magnetischen Impulsen aussetzen, verschiedenen Frequenzen, Intensitäten und Programmen in der Therapiesitzung mittels eines Magnetfeldgenerators erzeugt.

Mit Hilfe eines schwachen Magnetfelds wird bei der Magnetfeldtherapie auf dieses Feld und das elektrische Leitvermögen der Zellen Einfluss genommen. Die Gefäßdurchblutung und die Sauerstoffaufnahme der Zellen werden verbessert, der Energiestoffwechsel erhöht und die Abwehrkräfte gestärkt. Es konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass z. B. Knochenbrüche (auch bei Osteoporose/Spotanfraktur) unter Einwirkung elektromagnetischer Felder schneller heilen, da die Knochenneubildung (Kallusbildung) und somit die Heilung beschleunigt wird.

Bezüglich der Arthrose ist eine Erklärung für die Wirksamkeit,  daß elektrische Vorgänge bei der De- und Regeneration von Knochen und Knorpel beteiligt sind.

(Ärztezeitung 01/2006)

Anwendungsoptionen:
  • Arthrose
  • Durchblutungsstörungen
  • HWS-/LWS-Syndrom (Schmerzen in der Hals- bzw. Lendenwirbelsäule)
  • Knochenbrüche
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • Migräne
  • Nasennebenhöhlenentzündung (chronisch)
  • Nervöse Störungen
  • Neuralgien (Nervenschmerzen)
  • Nierenerkrankungen
  • Ischiasschmerzen
  • Operationsschmerzen (nach Operation)
  • Osteoporose
  • Reizdarm (Colon irritable)
  • Rheuma
  • Rückenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Schmerzzustände
  • Sportverletzungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Tendopathien (Erkrankungen der Sehnen)
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Wundheilung

Moxibustion, auch Moxa-Therapie oder kurz Moxen, bezeichnet den Vorgang der Erwärmung von speziellen Punkten des Körpers. Die Therapie wurde in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entwickelt.

Man versteht unter Moxibustion das Erwärmen von verschiedenen Arealen des Körpers oder von Akupunkturpunkten mittels glimmenden Moxakrauts. Dieses besteht aus den getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris, dem Beifuß, der die Eigenschaft besitzt, dass seine Hitze tief in den Körper eindringt und damit die Zirkulation von Qi (Energie) und Blut stimuliert.Man unterscheidet die Moxibustion mittels einer Moxa-Zigarre (in dünnes Papier gerollte Stangen aus Moxa) und dem Abbrennen von ungebundenem Moxakraut in einem Moxakasten bzw. eines Moxakegels auf einer Akupunkturnadel.
Diese Behandlungsform ist Bestandteil der „Traditionell Chinesischen Medizin“ (TCM) und begleitet die Akupunkturnbehandlung neben der Ernährungsumstellung, dem Schröpfen und anderen therapeutischen Maßnahmen.

Die Moxibustion findet seine besten Anwendungen im Bereich der Schwäche- und Degenerationszustände. Diese Behandlungenform kann bei chronisch kalten Extremitäten, schlechten Schlaf, sowie bei Kraftlosigkeit und zum Aufbau eingesetzt werden. Kontraindikationen, wie z.B. die Polyneuropathie, werden vor der Behandlung ausgeschloßen.

Die Neuraltherapie (nach Huneke) ist ein relativ junges Verfahren der Komplementärmedizin. Mit Hilfe der Injektion eines örtlichen Betäubungsmittels sollen akute und vor allem chronische Erkrankungen behandelt werden. Der Arzt Ferdinand Huneke entdeckte 1925, dass die Injektion eines lokalanästhetischen (örtlich betäubend wirkenden) Mittels nicht nur ein begrenztes Gewebegebiet vorübergehend schmerzunempfindlich machen, sondern Schmerzen sogar anhaltend heilen kann. Gemeinsam mit seinem Bruder Walter begann er, dieses Phänomen zu erforschen. Im Zuge ihrer Studien beobachteten die beiden, dass die schmerzlindernde Wirkung des Mittels nicht wie erwartet über den Blutweg, sondern über das viel schneller leitende unbewusste Nervensystem erfolgte. Das erklärte auch die Geschwindigkeit, mit der die Wirkung nach der Injektion einsetzte: in einigen Fällen schon innerhalb von wenigen Sekunden, was deshalb als „Sekundenphänomen“ bezeichnet wird. Manchmal sind aber auch mehrere Sitzungen nötig.

Wird selbst dann kein Erfolgt erzielt, müssen andere Therapieformen versucht werden.

Die Neuraltherapie geht davon aus, dass örtlich begrenzte Reizzustände, sogenannte Störfelder, Nervenbahnen so reizen können, dass sie auch in entfernten Körperregionen chronische Beschwerden auslösen und in Gang halten können.

Hinweis: Die Neuraltherapie sollte nicht bei Herzerkrankungen angewendet werden. Auch bei Bluterinnungsstörungen wird von einer Behandlung abgeraten, da es bei tieferen Injektionen zu schweren Blutungen kommen kann. Ebenso wenn eine Entzündung der Haut an der Einstichstelle und Allergien auf lokale Betäubungsmittel vorliegen. Alternativ können hier, zum Symptombild passende,  Komplexhomöopatika gespritzt werden werden. (Bild: Wikipedia/Huneke)

Die „kleine“ Neuraltherapie kann als Quaddelbehandlung angewendet bei:
  • chronische Schmerzen
  • Rückenschmerzen
  • verspannte Muslkulatur
  •  Kopfschmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Trigeminusneuralgie
  • funktionelle Störungen Reizdarm, Reizblase
  • Entzündungen
  • Gelenkerkrankungen

„Geschröpft“ wird mit kugelförmigen Glasgefäßen, die eine Öffnung mit einem Durchmesser von drei bis sechs Zentimeter haben. Diese Gefäße werden auf den vom Therapeuten ausgewählten Bereich mit einer Technik aufgesetzt, die in der kleinen Glasglocke einen Unterdruck und damit eine Saugwirkung erzielt. Prinzipiell kann auf dreierlei Weise geschröpft werden. Die drei Varianten des Schröpfens sind:

  1. trockenes Schröpfen
  2. blutiges oder nasses Schröpfen
  3. Schröpfkopfmassagen

Jede dieser Schröpfmethoden hat ihre ganz speziellen Anwendungsgebiete. Fast alle Schröpfbehandlungen werden am Rücken durchgeführt, da sich hier auch die meisten Reflex- bzw. Head’schen Zonen befinden. Die Hauptanwendungsgebiete der Schröpfbehandlungen sind:

  • schmerzhafte Muskelverhärtungen
  • Migräne
  • Nackenschmerzen
  • rheumatische Beschwerden
  • chronische Schmerzzustände im Rücken

Da Schröpfen auch das Immunsystem aktiviert, wird die Behandlung auch bei Erkältungen und grippalen Infekten sowie zur allgemeinen Kräftigung bei Schwächezuständen eingesetzt.

Wenn der Therapeut bei der Tastuntersuchung des Gewebes eine Leere-Zunstand feststellt, wird er sich für das trockene Schröpfen entscheiden. Diese Leere-Zustände des Gewebes sind gekennzeichnet durch schlecht durchblutete sulzige Verhärtungen (Gelosen). Durch das Aufsetzen der Schröpfköpfe werden Blut und Lymphe angesaugt, wodurch es zu einer Rötung bis Blaufärbung der Haut unter dem Schröpfglas kommt. Auf das ausgetretene Blut reagiert der Körper wie auf eine Wunde und baut sowohl die Blutbestandteile als auch abgelagerte Schlackstoffe ab. Durch den Zerfall der weißen Blutkörperchen werden Substanzen freigesetzt, die den Stoffwechsel und das Immunsystem aktivieren. Gleichzeitig tritt ein schmerzstillender Effekt ein. Trockenes Schröpfen hilft besonders gut bei chronischen Schmerzzuständen und Muskelverhärtungen in der Rückenmuskulatur.

Ablauf einer Schröpfbehandlung

Die vorbereiteten Schröpfköpfe werden auf den ausgewählten Hautstellen platziert. Zum Einsatz kommen dazu bis zu 10 der kleinen Glasglocken. Zwischen 10 und 20 Minuten bleiben die Schröpfköpfe dann in ihrer Position liegen. Anschließend werden sie vorsichtig abgezogen. Eine solche Behandlung dauert zwischen 15 und 30 Minuten. Oft reichen zur dauerhaften Besserung der Beschwerden schon zwei bis drei Behandlungen aus, die jeweils im Abstand von einer Woche durchgeführt werden. Bei chronischen Erkrankungen werden manchmal bis zu 10 Behandlungen nötig. Schröpfbehandlungen hinterlassen rötlich-blaue Flecken (Hämatome), die im Laufe von einigen Tagen abgebaut werden. Eine Schröpfbehandlung ist nicht schmerzhaft. Im behandelten Gebiet kann es jedoch zu einer Art Ziehen wie etwa bei einem Muskelkater kommen.

(Quelle: fid-gesundheitswissen.de/physikalische-therapien)

Die Schüßlersalztherapie bezeichnet eine Therapieform, bei der bestimmte Mineralstoffe im Mittelpunkt stehen. Schüßler verwendete Mineralsalze, die alle im Blut Vorhanden sind. Damit werden im Gegensatz zur Homöopathie ausschließlich homogene Stoffe, d.h. Substanzen die im Körper selbst vorkommen, eingesetzt. Die Therapie mit Schüßler-Salzen geht auf den Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) zurück und basiert auf der Annahme, Krankheiten entstünden allgemein durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen und könnten durch homöopathische Gaben von Mineralien geheilt werden. Von anderen Therapien mit Mineralstoffen unterscheidet sich die Schüßler Therapie jedoch in einem wesentlichen Punkt:Der Dosierung. Während man üblicherweise einen Mineralstoffmangel durch hohe Dosen auszugleichen versucht, wählt Schüßler einen anderen Weg:

Durch Gabe der  Mineralsalze in geringer Form soll ein Reiz ausgeübt werden, der die Zellen dazu anregen soll, die lebenswichtigen Salze vermehrt aus der Nahrung aufzunehmen und richtig zu verteilen. Dies ist notwendig, da auch bei ausreichender Mineralstoffzufuhr lokale Defizite auftreten können. Wenn z.B. Transportvorgänge an der Zellmembran gestört sind, ist trotz Überfluss im Blut ein Mineralstoffmangel in der Zelle möglich. Hier können biochemische Mittel Abhilfe schaffen, indem sie eine Signalfunktion an der Zellmembran ausüben.

Die Mineralsalze können, da sie anorganisch sind, nicht vom Körper selbst hergestellt werden. Der Organismus ist also unbedingt auf Ihre Zufuhr angewiesen.

Die Schüßlersalze und möglicher Nutzen:

Nr. 1 Calcium fluoratum – Das Salz der Haut, der Gewebe und der Gefäße (Hauterkrankungen, Allergie)
Nr. 2 Calcium phosphoricum – Das Salz der Knochen und Zähne (Osteoporose)
Nr. 3 Ferrum phosphoricum – Das Salz des Immunsystems/Entzündungen (grippaler Infekt, Allergie)
Nr. 4 Kalium chloratum – Das Salz der Schleimhäute und Drüsen (Sinusitis)
Nr. 5 Kalium phosphoricum – Das Salz der Nerven und Psyche (Streß, Stabilisator)
Nr. 6 Kalium sulfuricum – Das Salz des Zellstoffwechsels
Nr. 7 Magnesium phosphoricum – Das Salz der Nerven und Muskeln (Verspannungen, Krämpfe)
Nr. 8 Natrium chloratum – Das Salz des Flüssigkeitshaushalts (Ödeme)
Nr. 9 Natrium phosphoricum – Das Salz der Säure-Basen-Balance (Übersäuerung)
Nr. 10 Natrium sulfuricum – Das Salz der Ausleitung
Nr. 11 Silicea – Das Salz des Bindegewebes, der Haut, Haare und Nägel (Haarausfall)
Nr. 12 Calcium sulfuricum – Das Salz der Dynamik
Nr. 15 Kalium jodatum: Hypothyreose, Hypertonie, Stoffwechsel sowie Herz- und Gehirntätigkeit.
Nr. 17 Manganum sulfuricum als Enzymaktivator für den Energiehaushalt und die Leistungsfähigkeit.

Gegen Muskelverspannungen und muskuläre Schmerzen bieten wir  unsere beliebten therapeutischen Massagen an. Natuma sieht sich hier im Bereich des Hand-Werk und arbeitet entsprechend angepasst mit Gefühl bei individuellem Schmerzzustand oder Schmerzempfinden. Empfindliche, entzündliche Muskulatur wird natürlich angepasst anders behandelt, als chronischer Muskelhartspann. Bei Spannungskopfschmerzen und bei deutlichem Muskelhartspann, können die ersten Massagen durchaus etwas Muskelkater auslösen. Ähnlich wie Sie es nach dem Sport kennen. Unbewegte Strukturen werden gelöst und gedehnt. Das behandelte Muskelgewebe undn die Faszien kommen häufig zunächst aus einem chronsichen Zustand in den akuten Zustand zurück. Hier lässt sich die therapeutische Massagebehandlung mit anderen schmerzwirksamen Therapien, wie zum Beispiel mit der Akupunktur, gut ergänzen um dies zu reduzieren. Nach 2-3 Behandlungen merken die patienten häufig einen deutlichen unterschied in de Beweglichkeit.

Bei sitzender oder monotoner täglicher Arbeitshaltung empfehlen wir, nach erfolgreicher Erstbehandlung monatlich eine regelmässige Massagesitzung zur Prävention.

Wir bieten Ihnen folgende therapeutische Massagn an:

  • Kopf- und Nackenmassage (Büro und PC-Arbeit)
  • die große Rückenmassage (grossflächiger Hartspann)
  • Ganzkörpermassage (je nach Befund)
  • Reflexzonenmassagen (Anregung von Refelexbögen, Nervensystem)
  • Hand-Arm-Massage (Handwerker)
  • Schröpfglasmassage (Durchblutungsförderung, Lymphfluss)

Jede Behandlung setzt eine gründliche Untersuchung vorraus. Orthopädische Befunde (Röntgen, MRT, CT)  zur Ablärung der Ursache bitte in die Sprechstunde bei Neuvorstellung mitbringen. Anhand der Untersuchung, Befragung und Sichtung der Befunde werden wir die optimale Variante für Sie wählen. Wir erfragen die Einnahme von Medikamenten, wie z.B.  Blutverdünnern.

Wann eine therapeutische Massage sinnvoll sein kann:
  • Verspannungen
  • Kopfschmerzen
  • Schulter-Nacken-Beschwerden
  • wiederkehrende, abgeklärte Schmerzen im unteren Rücken
  • akute und chronsiche Schmerzen
  • Leistungs- und aktiver Freizeitsport

Die Ultraschalltherapie ist ein Bereich der Physikalischen Therapie bzw. der Elektrotherapie. Diese ist ein medizinisches Verfahren zur Schmerzlinderung und Unterstützung von Selbstheilungsprozessen mittels Ultraschall. Der Frequenzbereich der Ultraschalltherapie liegt zwischen 0,8 und 3 MHz. Zur Behandlung wird ein Schallkopf über die erkrankte Stelle geführt. Ultraschall besitzt eine mechanische und eine thermische und viele andere Wirkungen auf das Gewebe.

Eine mechanische Ultraschallwirkung erzeugt Mikrovibration, welche folgende gewünschten Effekte im Gewebe hervorrufen

  • Verbesserung des Zellstoffwechsels
  • Änderung des pH-Wertes in den alkalischen Bereich
  • Verringerung der Muskelspannung
  • Veränderung von Proteinstrukturen

Der thermischen Wirkung liegt vor allem die Förderung der Durchblutung zugrunde. Die Dehnbarkeit des Gewebes wird durch lokale Wärme verbessert, dies hat einen positiven Effekt auf Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln, und somit auf die eingeschränkte Beweglichkeit

  • Linderung von Schmerzen
  • lokal entzündungshemmende Wirkung
  • lokale Durchblutungsverbesserung
  • Mobilisierung der Gelenkflüssigkeit
  • Resorptionssteigerung von Flüssigkeiten bei Entzündungen

Die Ultraschallbehandlung wir meistens mit dynamischen Bewegungen, unter Nutzung eines Gels durchgeführt, und ist in der Regel schmerzfrei.

Die Ultraschalltherapie kann Schmerzen bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen und Entzündungen lindern.

Die Schallwellen wirken vor allem dort, wo zum Beispiel Sehnen und Knochen aufeinandertreffen. Knochen reflektieren die Schallwellen stärker als das umliegende Gewebe und Wärme entsteht. Deshalb kann die Ultraschalltherapie bei folgenden Erkrankungen versucht werden:
  • Epicondylitis
  • Golf- oder Tennisarm
  • faziale Schmerzen
  • akute & chronische Gelenkentzündungen
  • nach Knochenbrüchen

Informatives zu unserer individuellen Vitalstoff-Optimierung: Ausreichende Versorgung des Körpers mit allen benötigten Vitalstoffen: Vitamine, Enzyme, Coenzyme, Mineralien, Spurenelemente, essentielle Fettsäuren, Kohlenhydrate und Eiweiße sind das A und O eines gesunden Lebewesens.

Der Körper benötigt täglich wasserlösliche – und fettlösliche Vitamine, welche nur voll funktionsfähig werden wenn auch ausreichend Mineralstoffe, Eiweiße, Fette und Spurenelemente vorliegen.Die Forschung der heutigen Zeit hat viele Geheimnisse um diese Vitalstoffe entschlüsseln können. Besonders Leistungs- und Kraftsportler kennen schon lange den Nutzen dieser Stoffe und wenden Sie zu Ihrem Nutzen an.

Unsere stressige Lebensweise, die Umweltbelastungen und Genussgifte machen eine Zufuhr dieser Vitalstoffe auch für den normalen Menschen unverzichtbar. Denaturierte Lebensmittel, künstlich und mit genmanipulierten Materialien gezüchtet, sind mittlerweile in den Kaufhausregalen völlig normal geworden. Die Bestimmung Ihres individuellen Bedarfs ist bei den verschiedensten Krankheiten anzuraten. Aber auch Gesunde weisen heute Versorgungslücken auf. Können diese zeitig gedeckt werden,können sie aktiv Erkrankungen vorbeugen. Einer der Begründer der Biochemie L. Pauling, zweifacher Nobelpreisträger, wurde mit seinen Vitalstoffen, die er bis ins hohe Lebensalter trotz aller Kritik einnahm, 93 Jahre alt.

So wird der Ablauf Ihrer Behandlung aussehen:

Nach eingehendem Vorgespräch und einer gründlichen körperlichen Untersuchung werden wir anhand Ihrer Konstitution, individuellen Laborwerte und ggf. Vorbefunde die für Sie am besten geeignete „Ergänzungsform“ der Vitalstoffe wählen.

Nutzen der Vitalstoffoptimierung

  • ausreichende Vitalstoffzufuhr im Alter
  • ausreichende Vitalstoffzufuhr bei Stress & Burn Out
  • aureichende Vitalstoffzufuhr bei chronischen Magen-Darm-Erkakungen
  • ausreichende Vitalstoffzufuhr für Sportler

Die sanfte Wirbelsäulenbehandlung nach Natuma hat den Ansatz am zentralen Stützorgan des menschlichen Körpers. Die Wirbelsäule ist mehr als nur ein paar aufeinander gesetzte Knochen. Sie ermöglicht uns den aufrechten Gang, die Fähigkeit Arme und Beine zu bewegen und den Kopf nach rechts und links drehen und nach vorne und hinten bewegen zu können. Vor der gezielten, vorsichtigen Behandlung wird die Muskulatur durch medizinische Massagen gelockert und Sie können dabei entspannen. Die verspannte Muskulatur wird zusätzlich mit Heissluft oder Fango vorbehandelt. Manuelle Techniken aus Chiropraktik, Osteopathie und Dorn-Therapie werden gezielt und indivieduell ausgewählt und zum optimalen Einsatz gebracht.

Die Gründliche Untersuchung, Inspektion und Befragung steht am Beginn der optimalen Therapie!                                         (Bild: Wikipedia)

Wann kann die Wirbelsäulenbehandlung eingesetzt werden?


Reduktion von Schmerzen am Bewegungsapparat und der Muskulkatur

  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Schmerzen im unteren Rücken
  • Gelenkbeschwerden
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Epicondylitis, Golf- und Tennisellenbogen
  • Beinlängendifferenzen, Beckenschiefstand
  • Muskuläre Schmerzen