Phytotherapie – Heilpflanzenanwendung bei Natuma

Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel

Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde ist eines der ältesten Therapieverfahren. Sie gehört zu den volksheilkundlichen Behandlungsmaßnahmen, die sich hauptsächlich auf überlieferte Erfahrungen stützen. Bis heute stammen eine Vielzahl moderner Arzneien direkt oder in abgewandelter Form von Pflanzen ab, so z. B. das Gichtmittel Colchicin aus der Herbstzeitlosen (Colchicum autumnale), die Herzmittel mit Digitalisglykosiden aus den Blättern des roten und wolligen Fingerhut (Digitalis purpurea, Digitalis lanata) und das Schmerzmittel Asprin bzw. ASS, dessen Wirkstoff Acetylsalicylsäure auf die Weidenrinde (Salicis cortex) zurückgeht. n der Pflanzenheilkunde werden ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Früchte, Samen, Stängel, Rinden, Wurzeln) verwendet, einiges davon frisch, der überwiegende Teil getrocknet. Zur Anwendung kommen sie beispielsweise als Tee, Saft oder Tinktur, zu Tabletten gepresst, als Badezusätze, in Salben oder Cremes. Weltweit werden bisher mehr als 20.000 Pflanzenarten zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet.

Häufig genutz werden: Teufelskralle, Curcumae, Ingwer, Weissdorn, Kümmel, Fenchel, Goldrute, Baldrian, Gingseng u.v.a.

Natuma- natürlich gut beraten!

  • Atemwegserkrankungen (Bronchitis, Asthma)
  • Erkältungskrankheiten (grippaler Infekt, Sinusitis)
  • Gallenerkrankungen (z. B. Gallenflussstörungen)
  • Herz-Kreislauferkrankungen
    (Hypertonie, Hypotonie)
  • Immunabwehr-Steigerung
    (ältere Menschen, Kindern, Schwangere)
  • Klimakterische Beschwerden
    (Hitzewallungen, schlafstörungen)
  • Lebererkrankungen (Fettleber)
  • Magenerkrankungen (chronische Gastritis, Reizmagen)
  • Rheumatische Erkrankungen (Fibromyalgie, rheumatoide Arthritis)
  • Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Hypercholersterinämie, Gicht)
  • Urogenitalerkrankungen
    (Harnwegsinfekte, Reizblase)
  • Vegetative Zustände ( Burn Out, Erschöpfung, Schlaflosigkeit)
  • Verdauungsbeschwerden (Reizdarm)
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